Geschichte

Die Stiftung Konzertfonds fand ihren Ursprung anlässlich der Durchführung eines grossen Konzertes in Wohlen:

1957

Aufführung des Werkes „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms

Leitung: Karl Schweri

Dem Konzert war ein grosser Erfolg beschieden. Nach diesem grossartigen Anlass beschlossen einige namhafte Persönlichkeiten von Wohlen, zur Förderung des kulturellen Lebens in der Gemeinde eine Geldsammlung für die Stiftung eines Fonds durchzuführen.

Das Ergebnis war für damalige Verhältnisse überwältigend:  Es wurden insgesamt
Fr. 19‘727.70 gesammelt.

1967

Mit dieser Kapitaleinlage wurde die Stiftung Konzertfonds gegründet.

Die Mitglieder des Gründungsvorstandes:

Rudolf J. Isler, Präsident
Manfred T. Bruggisser, Aktuar
Lisbeth Schmid
Kasimir Meyer
Charly M. Vock